25.04.2025

Neues vom ENRW-Neubau in Neufra

Das Verwaltungsgebäude von der Seite Mörikestraße/ Ferdinand-Meßmer-Straße. Hier noch gut eingepackt, wird dieser Gebäudeteil eine weiße Fassade erhalten und sich somit dezent in die Umgebung einfügen.

Die Zufahrt zum neuen Unternehmenssitz aus Richtung Stuttgarter Straße. Zwischen dem Lagergebäude (im Vordergrund) und dem Verwaltungstrakt (hinterer Teil) befindet sich die Zufahrt für die Mitarbeitenden sowie für Anlieferungen. Vor dem Lagergebäude werden die Parkplätze für unsere Kundinnen und Kunden angelegt.

Die neue, moderne Lager-Infrastruktur teilt sich in zwei Bereiche. Links das Hochlager für Material der täglichen Einsätze. Auf dem mittleren Bild ist das sog. „Kaltlager“ zu sehen, in welchem sich Rohrleitungen, Kabel und größeres Lagermaterial befindet.

Nicht nur im Lager, auch in den Arbeitsbereichen lässt sich die Holzhybridbauweise gut erkennen. Bei der Holzhybridbauweise werden sowohl Holz als auch Beton in ihren Stärken kombiniert und ermöglichen dadurch eine nachhaltige sowie möglichst effiziente Bauweise. Durch den Einsatz von Glas und mobilen Wänden wurden offene und lichtdurchflutete Arbeitsplätze mit moderner Ausstattung geschaffen. Die Heiz- und Kühlsegel unter der Decke sorgen für eine leichte Kühlung an warmen und eine angenehme Beheizung an kühlen Tagen.

Ende Februar/Anfang März fand schlussendlich der große Umzug statt. Während das Lager bereits im Januar umgesiedelt wurde, folgten über die Fasnet die Standorte Spaichingen, Kundenzentrum und In der Au.

Aufgrund der Zusammenführung von den bisher unterschiedlichen Unternehmensstandorten können die betrieblichen Abläufe ab jetzt deutlich effizienter und wirtschaftlicher gestaltet werden.

Weitere Eindrücke des bisherigen Baufortschritts gibt es auf der ENRW-Website.