Vorwort
Liebe Leserin, lieber Leser
in der letzten Ausgabe dieses Jahres setzen wir unsere Reise mit der Zeitmaschine fort. Nachdem wir die Vergangenheit und die Gegenwart erkundet haben, erreichen wir nun eine Zeit, die uns noch unbekannt ist: die Zukunft. Sich mit ihr auseinanderzusetzen, ist eine zutiefst menschliche Eigenschaft. Und gerade weil sie so vage und nicht greifbar ist, haben wir Menschen es uns zur Aufgabe gemacht, sie so präzise wie möglich vorherzusagen.
Ob beim Wetter, an der Börse oder bei der Altersvorsorge: Mit Computermodellen oder auf Basis unserer bisherigen Erfahrungen versuchen wir, uns vorzustellen, wie die kommenden Jahre aussehen könnten. Mit der „Science-Fiction“ hat sich sogar ein eigenes Genre entwickelt, das sowohl utopische als auch dystopische Visionen der Zukunft präsentiert.
In dieser Ausgabe schauen wir uns Menschen an, die die Zukunft in unserer Region aktiv gestalten wollen. Denn genau das, macht die Zukunft aus: Gerade weil sie noch nicht festgeschrieben ist, haben wir die Möglichkeit, sie zu beeinflussen und zu gestalten. So treffen wir etwa auf eine engagierte Mobilitätskoordinatorin, auf einfallsreiche Forscher und auf visionäre Landschaftsplaner. Sie arbeiten an nachhaltigen Mobilitätslösungen, wollen das Sehen im Alter verbessern und schaffen neue Lebensräume in der Neckaraue.
Auch die Mitarbeitenden der ENRW tragen im Rahmen der Energiewende dazu bei, die Zukunft unserer Region zu gestalten. In dieser Ausgabe stellen wir einige spannende Projekte vor. Denn schon die österreichische Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach wusste: „Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht.“ In diesem Sinne: Nehmen wir es in die Hand und gestalten wir unsere Zukunft!
Ihre
Katharina Beck
Kommunikation und Marketing
ENRW Energieversorgung Rottweil GmbH & Co. KG
