19.11.2025

ENRW-Aktuell

Sieben junge Leute sind im September bei der ENRW gestartet: Paul Dinter, Lukas Poppke, Evelyn Schmidt, Dewitt Werwein, Simon Sanchez Kasper, Kiavash Esmaeili, Abderrahim Tsouli (v. l.).

Die Energie von morgen: ENRW begrüßt neue Auszubildende

Pünktlich zum Ausbildungsbeginn am 1. September durften wir sechs neue Auszubildende und einen dualen Studenten bei uns begrüßen. Die jungen Menschen lassen sich sowohl in technischen als auch in kaufmännischen Berufen ausbilden.

Ein angehender Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, zwei Industriekaufleute, ein Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (in bilateraler Kooperation mit dem Rottweiler Handwerksunternehmen Albrecht GmbH & Co. KG), ein dualer Student der Energiewirtschaft und gleich zwei Fachangestellte für Bäderbetriebe: so lautet die positive Bilanz der Azubi-Runde 2025. Damit erhöht sich die Anzahl der Auszubildenden auf 23, Höchststand und Zeichen eines Generationenwechsels.

Niklas Küsel, kaufmännischer Ausbilder, freut sich über die „neue Energie“: „Die Ausbildung junger Menschen hat bei der ENRW seit jeher einen hohen Stellenwert. Damit schaffen wir Arbeitsplätze und Zukunftsperspektiven bei uns in der Region. Außerdem bilden wir unseren eigenen Nachwuchs aus.“ Die Vorteile für die Auszubildenden reichen von einem attraktiven Tarifvertrag, diversen Vergünstigen und Vorteilen bis hin zu sehr guten Übernahmeaussichten.

„2026 besetzen wir auch die anderen Ausbildungsberufe wieder neu, zum Beispiel Fachinformatiker (m/w/d) und Umwelttechnologe für Abwasserbewirtschaftung (m/w/d). Die ersten Bewerbungen kommen schon rein.“

Feuerwehr probt auf ENRW-Gelände für den Ernstfall

Dichter Rauch, eine dunkle Rauchsäule, ein Brand, der droht, auf das Hallendach überzugreifen – was im Ernstfall höchste Alarmbereitschaft bedeutet, war in diesem Fall Teil einer groß angelegten Übung: Die Löschzüge 1 und 2 der Einsatzabteilung Rottweil, die Einsatzabteilung Neufra, die Atemschutz-Notfall-Trainierte-Staffel und die Führungsgruppe probten im Juli gemeinsam auf dem Betriebsgelände der ENRW den Ernstfall.

Insgesamt zehn Einsatzfahrzeuge und rund 54 Feuerwehrangehörige, darunter auch vier Mitarbeitende der ENRW, waren an der Übung beteiligt. Ziel war es, unter realitätsnahen Bedingungen das Vorgehen bei einem Brand in einer Lagerhalle zu trainieren. „Wir haben die komplette Halle mithilfe von Nebelmaschinen verraucht“, erklärt Übungsleiter Sebastian Votteler. „So konnten wir den Ernstfall möglichst realistisch simulieren. Selbst für Personen, die sich im Gebäude gut auskennen, ist es extrem herausfordernd, sich in dieser Situation zurechtzufinden.“

Holger Hüneke, Technischer Geschäftsführer der ENRW, unterstützte die Übung ausdrücklich: „Für uns ist es wichtig, dass die Einsatzkräfte unser Gelände gut kennen. Davon profitieren wir im Ernstfall direkt. Gleichzeitig freuen wir uns, damit auch das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehr zu fördern.“

Erst im November 2024 war die ENRW als „Ehrenamtsfreundlicher Arbeitgeber im Bevölkerungsschutz“ ausgezeichnet worden. Wir unterstützen aktiv das ehrenamtliche Engagement unserer Mitarbeitenden und fördern damit deren Tätigkeit im Bevölkerungsschutz.

Von Rottweil nach Dakar…

…so viele Kilometer hat unser Team HIERBLEIBER beim Stadtradeln 2025 mit dem Fahrrad zurückgelegt: 4.438,2 km. Die 26 Teammitglieder aus dem gesamten Unternehmensverbund haben damit 728 kg CO2 eingespart und ein deutliches Zeichen für den Klimaschutz gesetzt. Insgesamt belegte die ENRW in der Kommune Rottweil, Landkreis Rottweil, damit einen beachtlichen 9. Platz.